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Thai Curry Set
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Thai Curry Set
Inhalt 2 kg | 6,98 € / 1 kg
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Panang Curry Paste Cock 400g
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Panang Curry Paste
Inhalt 50 g | 1,90 € / 100 g
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Matsaman Curry Paste Cock Thailand 400g
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Inhalt 50 g | 1,90 € / 100 g
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Rote Curry Paste, Cock Thailand 400g
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Grüne Curry Paste, Cock Thailand 400g
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Gelbe Curry Paste, Cock Thailand 400g
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Gelbe Curry Paste
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Currypasten – Thailand die Heimat der Currypaste

Kontrolliere dein Feuer, rät der Inder. Nicht nur im Sommer können sich indische Küchen so richtig schön aufheizen. Nämlich dann, wenn die indischen Zaubertöpfe über der glühenden Holzkohle brodeln: Cashewkerne, Kardamon, Lorbeerblätter, Nelken und Zwiebeln liegen in der Luft.

Selbst gemachte Currypasten und hochexplosive Gewürzmischungen stehen auf der Tagesordnung. Push the Button und bestell dir Indiens Feuer einfach nach Hause. Keine Sorge, mit Joghurt und Minze löschst du es wieder.

Heimat der Currypaste

Thailand ist die eigentliche Heimat der Currypaste. Sie fühlt sich aber auch in Indien, Indonesien und Vietnam zuhause. Eine richtige Weltenbummlerin, die inzwischen auch in unseren Vorratskammern angekommen ist. Die Auswahl in Asia Shops ist riesig. Curry ist dabei nur eine Zutat. Von Land zu Land saugt die Paste alle regional typischen asiatischen Gewürze in sich auf. Farbe und Schärfe machen den Unterschied. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Rote Currypaste

Rot, Gelb, Grün - die Ampelfarben geben uns eine erste Orientierung im Dschungel der Currypasten. Beginnen wir beim thailändischen Original, der roten Currypaste. Ihr Fundament sind natürlich rote Chilis. Individuell abgeschmeckt mit Fisch, Knoblauch, Koriander, Schalotten oder Zitronengras. So sind beispielsweise Panaeng- oder Vindaloo-Currypasten wohldosiert sehr bekömmlich. mehr erfahren !

rote-currypaste

Grüne Currypaste

Ihre scharfe Schwester hingegen steht auf grüne Chilis und weckt das Feuer in dir. Also, Vorsicht bei grüner Currypaste für Kaeng Khiao Wan, die zu über 50 Prozent aus Chilis besteht. Wer keinen Feuerlöscher in Sichtweite hat, sollte sich auf keine Experimente einlassen. Da kann der thailändische Restaurantbesitzer noch so freundlich grinsen. Schließlich erlebt er nicht zum ersten Mal wie harmlose Touristen aus Europa feuerspeiend durch sein Lokal rennen. mehr erfahren !

gruene-currypaste-in-suppe

Gelbe Currypaste

Hierzulande ist die gelbe Variante wie Madras-Currypaste sehr beliebt. Ihre milde Schärfe resultiert aus getrockneten Chilis, wird aber mit der kräftigen Zugabe von Kurkuma und Senfsaat sanft abgelöscht. Auch farblich wirkt die indische Gewürzpaste sehr exotisch zu Hühnchen und Fisch. Bloß bei Kuh verstehen die Inder keinen Spaß. mehr erfahren !

gelbe-currypaste-im-fisch-curry

Currypasten – Thailand die Heimat der Currypaste Kontrolliere dein Feuer, rät der Inder. Nicht nur im Sommer können sich indische Küchen so richtig schön aufheizen. Nämlich dann, wenn die... mehr erfahren »
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Currypasten

Currypasten – Thailand die Heimat der Currypaste

Kontrolliere dein Feuer, rät der Inder. Nicht nur im Sommer können sich indische Küchen so richtig schön aufheizen. Nämlich dann, wenn die indischen Zaubertöpfe über der glühenden Holzkohle brodeln: Cashewkerne, Kardamon, Lorbeerblätter, Nelken und Zwiebeln liegen in der Luft.

Selbst gemachte Currypasten und hochexplosive Gewürzmischungen stehen auf der Tagesordnung. Push the Button und bestell dir Indiens Feuer einfach nach Hause. Keine Sorge, mit Joghurt und Minze löschst du es wieder.

Heimat der Currypaste

Thailand ist die eigentliche Heimat der Currypaste. Sie fühlt sich aber auch in Indien, Indonesien und Vietnam zuhause. Eine richtige Weltenbummlerin, die inzwischen auch in unseren Vorratskammern angekommen ist. Die Auswahl in Asia Shops ist riesig. Curry ist dabei nur eine Zutat. Von Land zu Land saugt die Paste alle regional typischen asiatischen Gewürze in sich auf. Farbe und Schärfe machen den Unterschied. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Rote Currypaste

Rot, Gelb, Grün - die Ampelfarben geben uns eine erste Orientierung im Dschungel der Currypasten. Beginnen wir beim thailändischen Original, der roten Currypaste. Ihr Fundament sind natürlich rote Chilis. Individuell abgeschmeckt mit Fisch, Knoblauch, Koriander, Schalotten oder Zitronengras. So sind beispielsweise Panaeng- oder Vindaloo-Currypasten wohldosiert sehr bekömmlich. mehr erfahren !

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Grüne Currypaste

Ihre scharfe Schwester hingegen steht auf grüne Chilis und weckt das Feuer in dir. Also, Vorsicht bei grüner Currypaste für Kaeng Khiao Wan, die zu über 50 Prozent aus Chilis besteht. Wer keinen Feuerlöscher in Sichtweite hat, sollte sich auf keine Experimente einlassen. Da kann der thailändische Restaurantbesitzer noch so freundlich grinsen. Schließlich erlebt er nicht zum ersten Mal wie harmlose Touristen aus Europa feuerspeiend durch sein Lokal rennen. mehr erfahren !

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Gelbe Currypaste

Hierzulande ist die gelbe Variante wie Madras-Currypaste sehr beliebt. Ihre milde Schärfe resultiert aus getrockneten Chilis, wird aber mit der kräftigen Zugabe von Kurkuma und Senfsaat sanft abgelöscht. Auch farblich wirkt die indische Gewürzpaste sehr exotisch zu Hühnchen und Fisch. Bloß bei Kuh verstehen die Inder keinen Spaß. mehr erfahren !

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