Japanisches Paniermehl

Das japanische Paniermehl heißt Panko und wird aus trockenem Weißbrot ohne Verwendung der Rinde hergestellt. Im Unterschied zu dem Paniermehl, das du hierzulande kennst, ist es etwas grobkörniger. Weiterlesen ...

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Panko Mehl

In Asien werden damit Fisch und Meeresfrüchte, aber auch Fleisch und Gemüse paniert. Durch die Verwendung von diesem Panko Paniermehl bekommen die gebratenen Stücke zum einen eine wunderschön knusprige Kruste, zum anderen bleiben die Lebensmittel – insbesondere das Fleisch und der Fisch – herrlich saftig.

Paniere Fleisch, Fisch und Gemüse mit japanischem Paniermehl schön knusprig!

Weitere Zutaten bringen das Aroma

Die einzelnen Pankosorten lassen sich aufgrund ihrer weiteren Zutaten unterscheiden. Neben dem Weißbrot sind in der Regel Backfett, Salz und Trockenhefe immer mit dabei, dazu kommen in Abhängigkeit der Sorten Weizenmehl, Maisstärke und Zucker.

Oftmals gehört auch die geschmacksneutrale Tapiokastärke zu den Zutaten des japanischen Paniermehls. Sie wird aus der Wurzel der Maniokpflanze gewonnen.

Wie flockig dieses Paniermehl ist, davon kannst du dir gern in einem japanischen oder asiatischen Restaurant ein Bild machen. Du brauchst dich nur nach der japanischen Schnitzelart Tonkatsu erkundigen und dieses Gericht für dich bestellen. Die einzigartige Konsistenz der Panade ist ein wahres Erlebnis – das du jetzt auch zuhause erleben kannst!

So gehst du mit dem Paniermehl um

Um die Gemüse-, Fisch- oder Fleischstücke zu panieren, schlägst du zunächst ein oder zwei Eier in einen tiefen Teller, darin wendest du die Stücke. Jetzt greifst du zum japanischen Paniermehl, reibst deine Stücke so damit ein, dass sie komplett mit dem Mehl bedeckt sind und gibst sie dann in die bereitstehende Pfanne zum Braten.

Wenn du noch keine Routine im Umgang mit dem Pankomehl hast, solltest du den Bratling immer im Auge behalten. Im Vergleich zum bekanntem, herkömmlichen Paniermehl, wird die japanische Mehlart sowohl schneller braun, als auch schneller knusprig.

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