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Noriblätter – von einzigartiger Qualität, luftdicht verpackt

Bei Ita-San, Miyata oder Miyako wird Algenzucht seit Generationen groß geschrieben. Die daraus gewonnenen Noriblätter sind von einzigartiger Qualität. Luftdicht verpackt sind sie nahezu ewig haltbar. Sie reißen nicht so schnell und richtig zubereitet zergehen sie auf der Zunge wie ein gewaltiger Ozean.

Wo steht der größte Fischmarkt der Welt? In Tokio natürlich. Touristen erleben den Tsukiji-Markt mit allen ihren Sinnen. Ein intensiver Geruch von Algen und Fisch liegt in der Luft während schnelle Mopeds täglich 2000 Tonnen Fisch durch die riesigen Markthallen befördern.

Wer also frische Sushi Zutaten wie Noriblätter sucht, ist hier goldrichtig. Nirgends sonst tummeln sich so viele Fingerfoodies und Feinkostläden.

Von der Algenzucht zum Algenblatt

Neben Japan und Korea, ist die Algenzucht inzwischen auch an den Pazifikküsten der USA angekommen. Man unterscheidet zwischen grünen und roten Algen, die im Süßwasser von Flussmündungen ein besonders mildes Aroma entwickeln. Frisch geerntet wird im Herbst, aber in getrockneter Form sind die Algenblätter ganzjährig verfügbar. Dazu werden die Algen zunächst aus dem Wasser gezogen und hauchdünn zwischen zwei Matten gepresst. Abschließend trocken gelagert oder direkt in die Sonne gelegt.

Wer das grünlich schimmernde Esspapier erstmals in Händen hält, weiß um seine Zerbrechlichkeit. Im Vergleich zu roten Noriblättern, sind grün-schwarze Speisealgen bereits vorgeröstet und können direkt weiterverarbeitet werden. Ob in Suppen, Salaten, Asia Nudeln oder anderen Garnituren, Noriblätter veredeln jedes Gericht mit einer süßlichen Note. Für Sushi-Junkies sind Ajitsuke- und Yaki-Nori am besten geeignet.

Noriblätter zum Anbeissen knackig

Schwarz ummantelte Maki-Rollen schauen zum Anbeissen lecker aus. Ob sie auch noch gut schmecken, hängt von der Qualität der Noriblätter ab. Also bitte beim Kauf unbedingt auf eine luftdichte Verpackung achten: Aroma, Biss und Farbe machen den Sushi Abend erst so richtig knackig. Trocken und dunkel gelagert bleiben frisch aufgebrochene Noris sogar einige Tage haltbar.

Noriblätter – von einzigartiger Qualität, luftdicht verpackt Bei Ita-San , Miyata oder Miyako wird Algenzucht seit Generationen groß geschrieben. Die daraus gewonnenen Noriblätter sind von... mehr erfahren »
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Noriblätter

Noriblätter – von einzigartiger Qualität, luftdicht verpackt

Bei Ita-San, Miyata oder Miyako wird Algenzucht seit Generationen groß geschrieben. Die daraus gewonnenen Noriblätter sind von einzigartiger Qualität. Luftdicht verpackt sind sie nahezu ewig haltbar. Sie reißen nicht so schnell und richtig zubereitet zergehen sie auf der Zunge wie ein gewaltiger Ozean.

Wo steht der größte Fischmarkt der Welt? In Tokio natürlich. Touristen erleben den Tsukiji-Markt mit allen ihren Sinnen. Ein intensiver Geruch von Algen und Fisch liegt in der Luft während schnelle Mopeds täglich 2000 Tonnen Fisch durch die riesigen Markthallen befördern.

Wer also frische Sushi Zutaten wie Noriblätter sucht, ist hier goldrichtig. Nirgends sonst tummeln sich so viele Fingerfoodies und Feinkostläden.

Von der Algenzucht zum Algenblatt

Neben Japan und Korea, ist die Algenzucht inzwischen auch an den Pazifikküsten der USA angekommen. Man unterscheidet zwischen grünen und roten Algen, die im Süßwasser von Flussmündungen ein besonders mildes Aroma entwickeln. Frisch geerntet wird im Herbst, aber in getrockneter Form sind die Algenblätter ganzjährig verfügbar. Dazu werden die Algen zunächst aus dem Wasser gezogen und hauchdünn zwischen zwei Matten gepresst. Abschließend trocken gelagert oder direkt in die Sonne gelegt.

Wer das grünlich schimmernde Esspapier erstmals in Händen hält, weiß um seine Zerbrechlichkeit. Im Vergleich zu roten Noriblättern, sind grün-schwarze Speisealgen bereits vorgeröstet und können direkt weiterverarbeitet werden. Ob in Suppen, Salaten, Asia Nudeln oder anderen Garnituren, Noriblätter veredeln jedes Gericht mit einer süßlichen Note. Für Sushi-Junkies sind Ajitsuke- und Yaki-Nori am besten geeignet.

Noriblätter zum Anbeissen knackig

Schwarz ummantelte Maki-Rollen schauen zum Anbeissen lecker aus. Ob sie auch noch gut schmecken, hängt von der Qualität der Noriblätter ab. Also bitte beim Kauf unbedingt auf eine luftdichte Verpackung achten: Aroma, Biss und Farbe machen den Sushi Abend erst so richtig knackig. Trocken und dunkel gelagert bleiben frisch aufgebrochene Noris sogar einige Tage haltbar.

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