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Four Roses
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Four Roses

Four Roses

Whisky Brennerei: Four Roses

Lost in Translation - wer Whisky richtig verstehen will, fühlt sich anfangs so verloren wie Bill Murray auf seiner Japanreise im gleichnamigen Spielfilm. Nämlich als der USSchauspieler seine besten Jahre bereits hinter sich hat und nur noch zweitklassige Aufträge wie eine Whisky-Werbung in Tokio abstaubt. Wir gehen dem Whisky-Hype auf den Grund und vergleichen die wichtigsten Whisky Brennereien in Schottland, Irland und den USA. Auf nach Kentucky zur nordamerikanischen Brennerei Four Roses.

Die Familie Rose

Ursprünglich geht der Name auf die Gründungsmitglieder der Familie Rose bis ins Jahr 1884 zurück. Allein das, im spanischen Stil gehaltene, Hauptgebäude der Whisky Brennerei am malerischen Salt River ist ein architektonisches Meisterwerk und steht heute unter Denkmalschutz. Werfen wir einen Blick hinter die historische Fassade auf einen der renommiertesten Bourbon Whisky Marken der Vereinigten Staaten.

Mehr als ein Geheimrezept

Die meisten Whisky Brennereien schwören auf ein Geheimrezept und mixen dabei Whiskeys aus verschiedenen Fässern und verschiedenen Alters zusammen bis das gewünschte Aroma erreicht ist. Bei Four Roses hat man gleich zehn Whisky-Rezepte zur Auswahl, was wirklich aussergewöhnlich viel ist. Basierend auf zwei Getreidemischungen und fünf unterschiedlichen Hefesorten können auf diese Weise zehn Whiskys gebrannt werden. Der Anteil an Mais, Roggen und Malz variiert, wobei ein höherer Maisanteil von über 70 Prozent typisch für den eher süsslichen Bourbon ist. Erst der Roggen macht einen strengen Whisky mit herzhafter Note aus.

Ein Code für guten Geschmack

Four Roses druckt auf jede Whisky Flasche einen vierstelligen Echtheitscode ab wie zum Beispiel: OBSV. Das erste O steht für die exakte Herkunfstbezeichnung, also für die Whisky Brennerei selbst. An zweiter Stelle stehen B für einen höheren Roggenanteil, was den Whisky gleich würziger macht. Oder ein E für einen höheren Maisanteil, was dem Bourbon seine typische Süsse verpasst. Das dritte S bezeichnet einen „Straight Whisky“, also einen reinen Bourbon, der nicht mehr mit weiteren Whiskysorten verschnitten bzw. geblendet wird. An vierter Stelle kommt die Hefe zum Einsatz. V ist fruchtig-cremig, Q ist leicht fruchtig, O ist rosenblumig, K ist reich an Würze und entsprechend vollmundig und F ist dafür reicher an Kräutern.

In Japans Händen

Und hier schließt sich der Kreis wieder und wir schlagen die Brücke von Amerika nach Japan. Denn seit 2002 ist die Whisky Brennerei Four Roses im Besitz der Kirin Brewery Company, eines japanischen Brauereikonzerns und Teil der Mitsubishi-Gruppe. Die meisten von uns kennen das Kirin-Ichiban-Bier, dem Export-Schlager der Gruppe, der hierzulande gerne in Sushi Lokalen aufgetischt wird.

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