Risotto Milanese

Risotto Milanese

Risotto Milanese Rezept

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Rezept für 4 Personen
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde 10 Minuten
Umrechnen: 4 Personen

Zutaten

  • 300 g Risotto
  • 1 Zwiebel
  • 150 ml Weißwein
  • 1 TL Safran
  • 100 g Parmesan
  • 50 g Butter
  • 500 ml Kalbsbrühe
  • 50 ml Rapsöl
  • 300 g Venusmuscheln
  • 1 Lorbeerblatt

Anleitungen

  • Einen möglichst breiten Topf erhitzen und etwas Öl hineingeben. Die Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. Jetzt den Risottoreis zusammen mit den Zwiebeln anschwitzen. Als Risottoreis bezeichnet man Reissorten, die schön cremig kochen, dennoch aber noch Biss haben. Eine der beliebtesten ist z. B. der Arborio-Reis, benannt nach einer Stadt im schönen Piemont. Wenn Schalotten und Reiskörner glasig sind, mit dem Weißwein ablöschen und leise köchelnd bis auf ein Drittel reduzieren lassen. Dabei stetig umrühren. Auch hier gilt: Je besser der Weißwein, desto leckerer das Ergebnis. Dann mit der Kalbsbrühe auffüllen und weiter köcheln lassen, bis der Reis al dente ist.
  • In der Zwischenzeit die Safranfäden in einen Mörser geben und mit einem Teelöffel Zucker und etwas Salz zu einem Pulver zerreiben. Das Safranpulver, die Butter und den geriebenen Parmesan in das Risotto geben, gut durchrühren und den Topf vom Herd nehmen. Zugedeckt durchziehen lassen, das verstärkt das Aroma des Safrans noch. Wer das Risotto Milanese nicht pur genießen möchte, serviert einfach noch ein paar leckere Venusmuscheln dazu. Einen Topf mit Wasser stark erhitzen, die Venusmuscheln hineingeben und zugedeckt 8 Minuten gar ziehen lassen. Basta! Guten Appetit!

Risotto Milanese – Eine der genialen Errungenschaften der italienischen Küche

Bbasiert, wie so häufig, auf einfachen Grundnahrungsmitteln: das Risotto. Ein sehr cremig-würziges Reisgericht, das mit raffinierten Gewürzen und dem obligatorischen Parmesan zu einer Reise durch Bella Italia wird.

Wir haben uns das Risotto-Milanese ausgesucht, das durch den unvergleichlichen Geschmack von Safran kombiniert mit Kalbsbrühe keine Wünsche offen lässt. Zugegeben, Safran ist kein Gewürz für jeden Tag, dazu ist es zu kostspielig, aber Sie werden es genießen. Und wer einmal gesehen hat, wie aufwendig die Ernte der Safranfäden ist, weiß es noch mehr zu schätzen.

Die Fäden stammen nämlich aus dem Stempel des Safrans, einer Krokusart, die in Afghanistan, Kaschmir, Südfrankreich, Spanien, Marokko, Griechenland, Türkei, Italien und sogar in der Schweiz, Österreich und ein wenig auch in Deutschland angebaut wird. Sein bitter-herb-scharfer Geschmack kommt bei den bei uns üblichen Dosierungen nicht zur Geltung. Anders als sein herrlicher Duft und die Carotinoide, die eine wunderschöne Gelbfärbung bewirken.

Salvatore Bella
Salvatore Bella
Kochmoderator bei Chiara Kochlust

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