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Marinade für Beeren

Wenn die Natur uns so reich beschenkt, kommt eine Marinade für Beeren bei ihr besonders gut an. Auch wir Menschenkinder lieben den süßen Genuss achtsam marinierter Früchte. Auf leckerem Eis serviert oder als schmackhaftes Naschwerk für den kleinen Hunger zwischendurch. Marinierte Beerenfrüchte schenken uns tagelanges Sommerfeeling und zaubern uns die Freude am Leben direkt vom charmant dekorierten Teller in den Mund.

Zutaten

  • Cointreau
  • Grand Manier
  • Honig
  • Orangensaft

Anleitung

  1. Sie sind bereit mit uns ins Beerenglück zu starten? Dann befüllen Sie einen Kochtopf mit Cointreau und lassen diesen bei mittlerer Temperatur einköcheln. Geben Sie nun Grand Manier und Orangensaft hinzu.

  2. Für die notwendige Konsistenz der Marinade für Beeren sorgt der Zusatz von Honig. Nehmen Sie einen Esslöffel zur Hilfe und lassen Sie das „Blütengold“ in den Topf fließen.

  3. Verrühren Sie alle Zutaten kräftig und überzeugen Sie sich davon, dass eine glatte Oberfläche entsteht. Fertig ist Ihre selbst gekochte Marinade für Beeren.

Rezept-Anmerkung

Probiert auch unser Marinierte Erdbeeren und Marinierte Ananas Rezept aus.

Genießen Sie die marinierten Beeren pur oder servieren Sie zu einem Schokoladenküchlein oder einer Crepe Suzette.

Hinweis: Verwendet werden dürfen sozusagen alle Beerenfrüchte, welche der eigene Garten oder der Gemüsehändler bieten. Nur frische oder gerade erst aufgetaute Beeren garantieren ein exzellentes Geschmackserlebnis. Darum sollten Sie die Beeren vor Verwendung von etwaigen Schmutzpartikeln weitgehend befreien, die Früchte waschen und alt wirkende oder gar angefressene Stücke am besten gleich beseitigen.

Wissenswertes über Marinade, auch über das Marinieren

Früher wurden vornehmlich Fleisch und Fisch in eine Art Salzlake eingelegt. Damit erreichte man ein längeres Haltbarkeitsdatum. Heute glänzen Marinaden mit Vielfalt und Originalität.

Der Begriff „Marinieren“ (französisch: „mariner“ bedeutet „in Salzwasser einlegen“. Diese Methode kam immer dann zum Einsatz, wenn es auf lange (See-) Reise ging und Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch oder Fisch länger haltbar gemacht werden sollten. Hierzu wurden Lebensmittel in eine spezielle Salzlake eingelegt, welche zumeist aus einer süßen oder sauren Flüssigkeit, aber auch Süßen (zum Beispiel bei Obst) bestehen konnte. Durch diesen Prozess dringen Gewürze, Süße oder Säure tief in die jeweilige Speise vor und machen sie zarter, aromatischer und eben auch haltbarer.

Als Basis für Marinaden (je nach Rezept sehr unterschiedlich) dienen Saure Sahne, Wein, Essig, Buttermilch und Zitronensaft. Ergänzend dürfen gerne weitere Kräuter, Gewürze, Zwiebeln, Pflanzenöl, aber auch süße Zutaten wie etwa Zucker, Honig und andere Süßungsmittel hinzugegeben werden.

Die Marinade — So marinieren Sie richtig

An sich gestaltet sich der Marinier-Vorgang recht einfach. Man sollte halt nur wissen, wie es funktioniert und was es beim Marinieren zu beachten gilt. Egal, was Sie gerade Manieren wollen, eins bleibt immer gleich: alle verwendeten Speise-Stücke wollen vollständig von der selbst gekochten Flüssigkeit umgeben sein. Dafür ist es notwendig Beeren, Fleisch, Fisch etc. in ein geeignetes, luftdicht abschließendes Gefäß zu legen, die Flüssigkeit langsam darüber zu gießen und den Marinier-Topf ordentlich zu verschließen. Bis Beeren, Fleisch, Fisch und Co. komplett mariniert sind, können Stunden, manchmal (je nach Einfüllmenge) Tage vergehen — bei Beerenobst hingegen braucht es weniger lang.

Marinade für Beeren — Eine feine Komposition mit Pfiff

Die richtigen Zutaten sind das „A“ und „O“ einer jeden guten Marinade für Beeren. Unsere Marinade soll unter anderem aus zwei fruchtig belebenden Gästen bestehen:

Cointreau: Der unter dem prominenten Markennamen bekannte „Cointreau“ setzt sich aus den Schalen süßer und bitterer Orangen zusammen. Er gilt als Likör und gehört als solcher zu der Familie der Curaçaos. Sein Alkoholgehalt liegt bei 40 Vol. %.

Grand Marnier: Eine bekannte französische Marke für vielerlei Liköre, welche aus der Familie „Triple Sec/Curaçao“ entspringen. Für diese Likör-Spezialität werden ausschließlich karibische Bitterorangen verwendet. Hier gilt der auf Cognac basierende „Cordon Rouge“ als bekannteste Sorte. Wie der „Cointreau“ weist auch er einen Alkoholgehalt von 40 Vol. % auf.

Weitere unverzichtbare Marinier-Zutaten für unsere heutige Marinade sind Orangensaft und Honig

Ob Sie nun frisch gepressten oder bereits abgefüllten Orangensaft beimischen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Hören Sie hier einfach auf Ihr ureigenes Geschmacksempfinden und lassen Sie sich gerne von Ihren Ideen leiten.

Auch bei dem Honig möchten wir uns nur ungern einmischen. Wer weiß besser, welche Honigsorte Ihr Gemüt erhellt als Sie selbst? Mit ein wenig Rumprobieren (dies gilt übrigens auch für den Orangensaft) finden sie schnell Ihre perfekte Mischung heraus.

Wir hoffen Sie hatten und haben auch weiterhin viel Freude an der Zubereitung der sommerlich angehauchten Marinade für Beeren. Gerne dürfen Sie uns von Ihren Erfahrungen berichten oder uns schöne Fotos von Ihrer selbst hergestellten Marinade mailen.

Sie sind schon neugierig auf unser nächstes Rezept? Das stimmt uns stolz und glücklich zugleich. Denn für uns gibt es wahrlich nichts Schöneres, als am Erfolg unserer Leser teilhaben zu dürfen. Darum geben wir uns große Mühe, Sie immer und immer wieder mit Köstlichkeiten, welche Koch- oder Backspaß garantieren, zu überraschen. Coco Brandy Snaps steht bereits in den Startlöchern und wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Vorbei schauen lohnt sich. Wir wünschen guten Appetit und eine vorzüglich gute Zeit.

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