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Pfefferminzsorbet

Wir machen Sie zum Sorbet-Liebhaber. Schauen Sie sich um. Der Tag ist perfekt für Ihr erstes selbst kreiertes Pfefferminzsorbet. Wenn das mal kein Grund zum Jubeln ist. Wenn sie im Vorfeld fleißig waren, stehen nun schon die wichtigen Hilfsmittel, auch alle kostbaren Ingredienzien bereit und Sie können sofort mit dem Küchenzauber beginnen. Die Arbeitszeit richtet sich nach Ihrem Eis-Gerät (Anleitung beachten).

Für Ihr Pfefferminzsorbet benötigen Sie: einen Kochtopf, eine Eismaschine, eventuell einen Schneebesen oder einen Stabmixer („Zauberstab“), einen (Teig-) Schaber und elegante Sorbet-Gläser.

Rezept für 4 Personen

Zutaten

  • 500 ml Pfefferminzfond
  • 150 ml Champagner
  • 250 ml Läuterzucker

Anleitung

  1. Wiegen Sie bitte die Zutaten ordnungsgemäß ab (Angaben: siehe Zutatenliste).

  2. Geben Sie nun Pfefferminzfond und Läuterzucker in den Kochtopf und bringen Sie die Masse unter ständigem Rühren zum Kochen.

  3. Nehmen Sie die Creme vom Herd. Nun darf der Champagner die appetitliche Mischung berühren. Rühren Sie die prickelnde Flüssigkeit unter Ihre wohl temperierte Pfefferminz-Kreation und mixen Sie das Sorbet noch einmal kraftvoll mit dem Schneebesen oder dem Stabmixer durch. Zum Schluss verleihen Sie Ihrem Pfefferminzsorbet mehr Ausdruck, indem Sie die Masse mit pfefferminzgrüner Lebensmittelfarbe einfärben.

  4. Nehmen Sie Ihre Eismaschine in Betrieb und befüllen Sie diese mit Ihrer vorzüglichen Champagner-Pfefferminz-Creme (Zum Einfüllen der Masse bitte den Teigschaber verwenden).

  5. Das war’s auch schon: Der Hauptakt ist vollzogen, nun wird es spannend. Sobald die Eismaschine grünes Licht gibt, füllen Sie die Eispracht in schöne Dessertgläser.

Rezept-Anmerkung

Probiert auch unser Pina Colada Sorbet und Rhabarber Sorbet aus.

Gerne dürfen Sie Ihr Pfefferminzsorbet zu einem Schokoladenküchlein gesellen und es dann auf Ihrer Festtafel stolz präsentieren.

Pfefferminzsorbet - Smartes Minzvergnügen

Pfefferminztee, Pfefferminzbonbons — wie wäre es mal mit verblüffend leckerem Pfefferminzsorbet? Kennen Sie noch nicht? Dann wird es höchste Zeit, diese Spezialität zu ergründen! Denn der frische Minzgeschmack schmeichelt Leib und Seele, hinterlässt wahrhaft unvergessliche Genussmomente, von denen Sie gerne noch Ihren Kindern und Kindeskindern erzählen werden. Geraten auch Sie ins Schwärmen und folgen Sie uns ins Reich der unverwechselbar kostbaren Pfefferminze. Wir geleiten Sie Schritt für Schritt durch das Rezept und zeigen Ihnen, wie wunderbar schnell Sie zu Ihrem selbst kreierten Spitzennachtisch gelangen. Klingt verführerisch gut? Na, das hoffen wir doch! Hören Sie die Dessertschalen klingen? Es ist soweit. Wir stehen parat.

Pfefferminze und Champagner — Das absolute Dreamteam

Im Mittelpunkt steht ganz klar die Pfefferminze. Mit ihr möchten wir uns etwas näher beschäftigen und schauen, wo sie herkommt, was sie ausmacht und was dieses edle Kräutlein in unserem feinen Pfefferminzsorbet bewirkt. Mentha piperita, die Pfefferminze. Wäre sie ein Mensch, würden wir sie fast schon dem Adel zuordnen, denn der Stiel der 2004 gekürten Pflanze (Arzneipflanze des Jahres 2004) schimmert in leicht bläulicher Farbe. Sie gehört zu der Familie der Lippenblütler (Lamiales) und wird als Gewürz-, aber auch Heilpflanze verehrt und geschätzt. Doch, wie kam es zu der uns bekannten Pfefferminze? Wie oder besser gesagt, aus was ist sie entstanden?

Übereinstimmend kamen Fachleute zu der nicht einmal zu abwegigen Vermutung, dass es sich bei Mentha wohl um eine Kreuzung zwischen Mentha aquatica und Mentha spicata (hervorgegangen aus einer Kreuzung zwischen Mentha rotundifolia und Mentha longifolia) handeln muss. Prägnant – und im Detail anders als bei den weiteren Minzsorten — ist der hohe Menthol-, sowie der recht niedrige Carvongehalt, zudem der etwas schärfere Geschmack.

Die Geschichte der Pfefferminze

Wir schreiben das Jahr 1696. Der Biologe John Ray stößt bei einem Spaziergang durch den englischen Garten auf wohlduftende Pflanzen, welche später den schönen Namen Mentha tragen werden. John Ray war begeistert, schier entzückt von der Pflanze, welche sich wunderbar als Gewürzkraut oder als Tee verwenden ließ. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, dass die fast schon zu vielen züchterischen Bemühungen bereits in einer Art „Verkrautung“ gipfelten. Zu viele Varietäten, noch mehr ungewollte Unterarten und unspezifische Formen gingen aus dieser teils übertriebenen Experimentierfreude hervor. Und zeugten bald vom wachsenden Unmut.

Nur das Echte ist auch das Wahre, und so wurde in London (Ortsteil „Mitcham“) 1750 die dunkelgrüne Sorte „Mitcham“ kultiviert und weiter verfolgt. Bis heute gilt diese starke Pfefferminzart als eine der höchst geschätzten Mentha. Neben diesem Prachtexemplar haben auch Mentha „black mint“ und Mentha „white mint“ Ihren ehrenvollen Platz gefunden.

Angepflanzt wird die beliebte Pfefferminze vorwiegend in den gemäßigten Klimazonen. Prominente Kulturen sind zum Beispiel in Michigan, New York, Spanien, Asien, Südamerika, aber auch in den Balkanländern angesiedelt. Hier in Deutschland schauen wir auf wesentlich kleinere Anbaugebiete zurück. So zum Beispiel: in Unter-und Mittelfranken, Ober- und Niederbayern, Oberpfalz, ebenso im östlichen Thüringer Becken.

Pfefferminzsorbet – Verwendung der Pfefferminzpflanze

Pfefferminze wird gerne zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Aus den Blättern der Mentha wird das wohltuende, anregende, sowie krampflösende Pfefferminzöl gewonnen. Weiter finden die grünen Blätter der Pfefferminze Verwendung als Tee oder in gerebelter, klein gehackter und getrockneter Form auch als schmackhaftes Gewürzkraut, welches zur Veredlung feiner Speisen beitragen kann. Der wohl wichtigste Wirkstoff (vorwiegend und konzentriert in älteren Pfefferminzblättern enthalten) ist das Menthol. Die Erntezeit der Pfefferminzblätter erfolgt vor der Blütezeit (Blühmonate: Juni bis August). Frisch oder getrocknet, als ätherisches Öl oder als Gewürz — die Pfefferminze überzeugt mit großer Klasse, wie unser köstliches Pfefferminzsorbet-Rezept zeigen wird.

Haben wir Ihnen etwa zu viel versprochen? Eher das Gegenteil ist der Fall. Es hat Ihnen unendlich viel Spaß bereitet und Ihnen mundet das selbst gemachte Pfefferminzsorbet sensationell gut. Dann haben wir alle das Ziel erreicht. Neues ausprobieren lohnt sich immer. Besuchen Sie uns bald wieder. Denn die nächste leckere Überraschung läuft sich in unserer Küche schon warm. Freuen Sie sich auf „Pochierte Ananas“. Vorfreude ist und bleibt die schönste Freude.

In diesem Sinne — wir sehen uns. A presto und bon appétit.

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