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Safranreis

Unser Safranreis - Er ist sonnengelb, duftet wie ein Blumengarten und ist ein wenig kostspieliger. Safran, das sind die Stempelfäden aus dem gleichnamigen Krokus. Drei dieser Fäden hat jeder Safran-Krokus. Und die gilt es, innerhalb von zwei Wochen Blühzeit mühsam zu ernten.

Rezept für 4 Personen

Zutaten

  • 300 g Basmati Reis
  • 500 ml Wasser
  • 15 Safranfäden
  • 1 Tl Zucker
  • 1 Prise Salz

Anleitung

  1. Zuerst den Basmatireis kurz waschen, indem Sie ihn in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen.

  2. In einem mittelgroßen Topf Salzwasser aufkochen, den Reis hineingeben, nochmals aufkochen und anschließend quellen lassen.

  3. Die Safranfäden vorsichtig in einen Mörser geben und zusammen mit dem Zucker zerreiben. Dabei darauf achten, dass der Safran nicht auf die Kleidung kommt, er färbt nachhaltig.

  4. Auch an den Händen haftet er hartnäckig. Die Safran-Zuckermischung zum gequollenen Reis geben. Gut miteinander verrühren.

Rezept-Anmerkung

Probiert auch unser Rucola Risotto Rezept aus.

Maximal 80 g Safran schafft ein Pflücker pro Tag

Da wundert es nicht, dass echter Safran wirklich Gold wert ist. Es ist aktuell das teuerste Gewürz der Welt. Und sicher auch eines der Leckersten. Seine herrliche Gelbfärbung und der unvergleichliche Duft verzaubern einfach jedes Gericht. Dazu passt dann bestens ein lockerer Basmatireis. Der aromatische, leckere Reis aus Indien kommt meist aus dem Himalajagebiet, wo er am Fuß des Gebirges angebaut wird.

Er klebt nicht und duftet einfach herrlich. Basmatireis passt bestens zu Gerichten, in denen ein lockerer aromatischer Reis gewünscht wird. Zu Rezepten, die einen klebrigen Reis benötigen, zum Beispiel zu einem italienischen Risotto oder zu Reisbällchen, passt er nicht. Aus dem Duett von goldgelbem Safran und locker rieselndem Basmatireis wird der köstliche Safranreis in unserem Rezept. Gelingt leicht und schmeckt unvergleichlich lecker!

Safranreis – so schmeckt er garantiert

Wer den Safranreis pur genießen möchte, kann noch etwas frisch geriebenen Parmesan darüber streuen. Wer etwas mehr zum Genießen braucht, bereitet sich noch einen kross gegrillten Scampispieß dazu oder ein frisches Pilzragout von Austern-und Steinpilzen. Die Pilze grundsätzlich möglichst nur mit einem Pinsel von Sand und Erde befreien. Pilze nehmen gerne Wasser auf wie ein Schwamm, sodass sie beim Abspülen wässrig werden würden. Safranreis passt übrigens auch ganz besonders gut zu gebratene Jakobsmuschel oder gebratenes Zanderfilet. Guten Appetit.

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