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Sushi selber machen

Sushi Reis Essig

Rezept für 2 kg Reis

Die Beste Sushi Marinade für das ultimative Sushi vergnügen. In einfachen Schritten zubereitet für den perfekten Sushi Reis.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einem Topf erwärmen und dabei vermischen.
  2. Auf keinen Fall darf der Sushi Reisessig dabei Kochen.

Sushireis kochen

Rezept für ca. 20 Sushi Rollen

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Bevor es ans Sushireis kochen geht, Bitte vorher kalt baden! Nein, nicht Sie sich selbst, sondern den Rundkornreis — denn dieser sollte von den letzten winzigen Schmutzpartikeln befreit werden und ein wenig an Stärke verlieren. Das Wasser sollte nach dem dritten Spülvorgang nur noch leicht Trüb sein.
  2. Nach dem Waschen geht es in den Reiskocher. Fügen Sie bitte klares Wasser im Verhältnis 1:1 hinzu und lassen den Shinode-Reis fertig garen.

Sushi Reis und Marinade verbinden:

Anleitung:

  1. Der Sushi Reis ist fertig dann geht es zur würdevollen Taufe. Lassen Sie den Sushi Reis in einer großen wanne oder Schüssel ein wenig abkühlen. Jetzt Langsam die Warme Marinade über die warme Haut des Shinodes laufen lassen.
  2. Den Reis mit einem Messer längs einschneiden so saug der Reis die Marinade am Besten auf. Den Vorgang so lange wiederholen bis die Marinade sich komplett mit dem Reis verbunden hat.

Sushi rollen

So geht´s

Nori Algen Blätter halbieren

  1. Jetzt kannst du die halbierten Nori Blätter mit der Glatten Seite auf die Makisu (Bambus Matte) legen.

Sushi Reis verteilen

  1. Sushi Reis zu einer kugel formen ca. 70 g und die Reiskugel im unteren bereich auf das Nori Algen Blatt platzieren. Jetzt die Hände anfeuchten und den Reis gleichmäßig auf das Nori Algen Blatt verteilen beim verteilen immer wieder die Hände anfeuchten. Zum oberen Rand des Algen Blatts 1 cm Platz lassen. Die freie stelle sorgt für einen sauberen Abschluss nach dem Fomen der Rolle.

Sushi Füllung

  1. Jetzt geht es an die Füllung diese kannst im unteren bereich des Nori Blattes platzieren.

Kombinationen für die Füllung

  • Serano Schinken | Rucola | Frischkäse
  • Gurke | Avocado | Paprika
  • Surimi | Forellen Kaviar | Wasabi 
  • Garnele | Avocado | Mango
  • Sashimi Thunfisch | Avocado | Gurke

Rolle in Form bringen

  1. Die Füllung mit den fingern fixieren und die erste Umdrehung durchführen.
  2. Das Nori Algen Blatt muss die Füllung komplett umschließen.
  3. Jetzt kann die Sushi Rolle komplett durchgerollt werden dabei immer mit den Fingern leicht andrücken.

Rolle zu Makis schneiden

  1. Jetzt wird die Sushi Rolle nur noch in die Typische Maki Größe geschnitten.

Sushi rollen - Tipp: für die zubereitung

Eine Bambusmatte aus dem Asia-Shop und ein scharfes Messer sind für ein gutes Gelingen gerollter Sushis Voraussetzung. Die Bambusmatte braucht man als Hilfe zum Einrollen der Nori- Algen-Blätter. Möglichst immer mit angefeuchteten Fingern arbeiten, dann klebt es nicht so und die Zubereitung gelingt auch leichter.

Ein Nori-Blatt auf eine ausgebreitete Bambusmatte legen und den Reis in der Mitte - auf ca. 1/3 des Blattes - fingerdick legen. Danach die restlichen Zutaten darauf geben, z. B. Fisch. Mit dem Finger etwas Wasabi auf den Fisch streichen. Vorsichtig dosieren – Wasabi ist sehr scharf.

Dann das Nori-Blatt mit der Bambusmatte einrollen. Dabei die Matte fest an beiden Enden halten und die Rolle gut drücken– auch am Rand, damit der Reis zusammen klebt. Anschließend die Matte wieder aufrollen – fertig ist das Sushi. Jetzt braucht man noch ein scharfes Messer, um die Rolle in Teile zu schneiden. Das Sushi mit einem Schälchen Sojasauce servieren. Gut zu Sushi passt auch der in Japan typische eingelegte Ingwer.

Sushi Arten

Hier findet Sie eine Auswahl der beliebtesten Sushi Arten einfach erklärt.

Hoso Maki – Die „dünne Rolle“

Sie wird meist aus einem Nori-Blatt hergestellt, welches mit nur ein bis zwei Zutaten gefüllt wird. Generell bedeutet Maki-Sushi auf Deutsch „Rollen-Sushi“. Sprich alles wird mit einer Bambusmatte, der Makisu, gerollt.

Futo-Maki – Die „dicke Rolle“

Ist hingegen die dicke Rolle. Deswegen gibt es hier auch drei bis vier Füllungen.

Ura-Maki – Die „Reisseite außen“ (California Roll)

Kommen wir nun zur bekanntesten Rolle: Die California Roll ist die wohl berühmteste Rolle der Sushi Familie. Ursprünglich als Ura-Maki (zu Deutsch „von innen gerollt“) bekannt, wird diese Variation heutzutage vornehmlich als California Roll bezeichnet. Sie trägt den Reis nach außen und wird dort gerne mit Sesamsamen oder kleinen, farbigen Fischeiern verziert. Das Algenblatt liegt innen und wird meist mit zwei bis drei Zutaten aus Fisch und Gemüse kombiniert. Die umgekehrte Anordnung führt zu einem anderen Geschmackserlebnis.

Nigiri Sushi  – Die „handgeformeten Sushi“

Bei Nigiri-Sushi handelt es sich um handgeformte Reis-Häppchen, welche z.B. mit einer Scheibe Thunfisch, Lachs oder Garnele (von fünf bis sieben Zentimetern Länge) belegt werden. Zwischen Fisch und Reis befindet sich oft eine Hauch von Meerrettich oder Wasabi. Vom Design her unterscheiden sie sich von den üblichen Sushi -Rollen, da sie nicht gefüllt, sondern belegt werden. Oftmals werden die Nigiri-Happen als Paar serviert. Insbesondere bei Fisch gestattet dieser Brauch dem Genießer eine eingehendere geschmackliche Studie bzw. gewährleistet den vollen und unverfälschten Genuss einer bestimmten Fischsorte.

Die Form steht für die Naturverbundenheit der Japaner: Der auf dem Reis liegende Belag soll an die anmutige Bewegung eines schwimmenden Fischs erinnern. Nigiri ist die schlichteste und typischste Sushi-Form.

Tmaki

Sushi Ingwer selber machen

Sushi Ingwer – Noch in den 1970er Jahren kannte hierzulande kaum jemand Sushi. Gut, dass man in Japan rohen Fisch aß, war bekannt, aber einen Sushi Imbiss suchte man vergebens. Die Lust auf Fisch und Fleisch im rohen Zustand, eingepackt in gesäuertem Reis, kam erst später zu uns, Ende der 1980er Jahre.

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Zuerst den Ingwer schälen. Idealerweise kaufen Sie gleich Bio-Ingwer. Jetzt in ganz dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Je dünner, desto intensiver nimmt der Ingwer die Marinade auf und ist später einfacher zu genießen.
  2. Die Scheiben nun in eine Schüssel geben und mit Salz bestreuen. So ca. 1 Stunde lang ziehen lassen, damit der Ingwer Wasser zieht, danach trocken tupfen. Jetzt einen kleinen Topf erhitzen, den Zucker hinein streuen und langsam karamellisieren. Wenn er vollständig verflüssigt ist und eine leicht karamellartige Farbe angenommen hat, mit dem Essig ablöschen. Unter regelmäßigem Rühren einkochen, bis eine dickflüssige Konsistenz entsteht.
  3. So vorbereitet können jetzt die Ingwerscheiben untergerührt werden, sodass sie vollständig von der Marinade bedeckt sind. Während die Scheiben gut durchziehen, in einem großen Topf Wasser aufkochen lassen, etwas abkühlen und Marmeladengläser darin mehrere Minuten sterilisieren.
  4. Die Gläser auf ein frisches Geschirrtuch stellen und sofort den heißen Gari hinein füllen. Verschließen und abkühlen lassen. So konserviert hält der Sushi Ingwer mehrere Monate.

Unser Rezept für Sushi Ingwer – der japanische Klassiker

Heute gehört das After-Work-Sushi mit Kollegen zum Ritual in vielen Unternehmen. Wer sich durch die köstliche Auswahl unterschiedlichster Sushi-Leckerbissen schlemmt, braucht hin und wieder etwas zum Neutralisieren. Was bei der Weinprobe Wasser und Brot sind, ist hier der Sushi-Ingwer, eigentlich Gari genannt.

Er wird zwischen den einzelnen Gängen genascht, um auf einen relativ neutralen Geschmack zu kommen. Und wie so oft in der japanischen Küche, ist hier weniger mehr. Lediglich frischer Ingwer, Essig, Salz und Zucker werden benötigt, um den süßsauer eingelegten Sushi-Ingwer herzustellen. In Japan wird Gari gerne eingefärbt. Wem das zu bunt ist, belässt es bei den klassischen Zutaten.

Wenn Sie so lange nicht mehr warten möchten, können Sie ihn bereits nach einer Nacht im Kühlschrank genießen. Er passt übrigens auch bestens zu europäischen Gerichten, z. B. zu Wildgerichten.

Welcher Reis für Sushi?

Denn mit ihm steht oder fällt das beste Sushi-Rezept. Richtig! Welcher Reis dabei zum Zuge kommt, ist bei Sushi alles andere als egal. Nur ein waschechter Sushi-Reis ist auch ein dankbarer Reis, welcher sich seiner zarten Ummantelung generös anpasst, nicht bröckelt oder zerfällt. Der Reis Ihrer Wahl trägt den sinnlichen Namen „Shinode“, auch NikishiKetan oder Kome genannt. Er zählt zu den Rundkornsorten und weist einen hohen Stärkegehalt auf — was auch seine gewünschte Klebrigkeit erklärt.

Mit ihm wollen wir heute beginnen, denn gerade schon das perfekte Kochen des Sushireises erfordert Konzentration und viel Liebe zum Detail. Schauen Sie uns bitte über die Schulter. Wir machen Sie zum Sushi-Reis-Meister und zeigen Ihnen, wie Sie dem Inhalt der weltweit beliebten Sushi-Rolle ihre bewährte Konsistenz verleihen.

Ob schon Drachen jemals Sushi speisten, ist leider nicht bekannt.

Aber Ihre Gäste werden Ihren selbst hergestellten Sushi-Reis mit Hingabe verzehren, sowie Ihnen mit ehrlicher Hochachtung und Anerkennung begegnen. Kochen Sie sich glücklich und lächeln Sie dabei.

Eine Spezialität achtsam zubereiten, ihr mit Respekt und Freude begegnen. Japans gesunde Küche bringt diese wertvollen Attribute äußerst gelungen auf einen harmonischen Nenner. Im Land des Lächeln leben Speis’ und Trank im facettenreichen Einklang mit Mensch, Natur und Tradition. Sushi steht für „langes Leben“ und bezeichnet eine „sauer, säuerliche“ Kostbarkeit, welche in liebevoller Handarbeit hergestellt, Feinschmeckerherzen im Sturm erobert und die Sinne beglückt. Kenner der asiatischen Kochszene beschreiben die Sushi-Zubereitung als persönliche Herausforderung. Die intensive Ausbildung zum Sushi-Koch ist erforderlich, braucht es doch schon ein wenig mehr als eine Lektion, um diese spezielle Technik und Fingerfertigkeit zu erlernen Ein edles Sushi besteht vorzugsweise aus fein aufeinander abgestimmten, qualitativ hochwertigen Zutaten.

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