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Whisky Liköre – ein Trank, der glücklich macht

Leckermäulchen lieben Whisky Liköre. Wörtlich aus dem Gälischen übersetzt, bringen Schottische Whisky Liköre nicht nur Glück, sondern lassen auch Träume wahr werden. Lauschen wir ihren Legenden, als es noch Könige und Adelige gab und Rebellen das Land unsicher machten.

Hierzulande ist cremiger Irish Coffee längst ein Begriff. Dabei ist Baileys Original Irish Cream nicht nur bei Frauen beliebt. Unter Rheinländern ist es der heimische Eierlikör, der jedes Dessert verfeinert und zu Karneval auch gerne pur verköstigt wird. Neben Irland und Deutschland, sind auch die Kanadier und US-Amerikaner auf den süßen Geschmack gekommen und stellen inzwischen eigene Fabrikate her. Aber die schönsten Anekdoten erzählen die Liköre aus Schottland.

Schokoholics aufgepasst!

Beginnen wir bei der Brennerei Arran auf der gleichnamigen schottischen Insel. Seit den 90er- Jahren lagert hier nicht nur Whisky in den Holzfässern, sondern auch süße Ableger wie Amarone, Portwein und eben auch Arran Gold Sahnelikör. Was diesen Likör aus Schottland so goldig macht? Karamell und Schokolade natürlich. Ob das der Grund war, warum Queen Elisabeth zu Gast in der Brennerei war? Als echter „Schokoholic“ liebt sie Schokolade über alles. Aber bitte mit Sahne!

Es geht auch ohne Sahne. Und trotzdem süß. Dank Honig und Schlehendorn. Wer schon einmal einmal Schlehe als „Klaren“ gekostet hat, weiß um ihre lange Reifezeit und ihr mildes Aroma. Beim schottischen Nationalgetränk Bruadar (übersetzt: Traum) wird klassischer Gin mit Schlehen verfeinert und anschließend mit Honig versüßt. Keine Frage, auch andere Kräuterkräfte lassen sich mit Honig verstärken. So wie der schottische Drambuie Likör, der aufgrund seiner Kräuterexplosion jeden Hustensaft alt aussehen lässt. Hauptsache schottischer Heidehonig gepaart mit Malt Whisky. Na dann, Prost!

Kein Wunder, dass Whisky Liköre in Schottland auf jede Einkaufsliste gehören

Sie spiegeln nicht nur die heimische Kräuterwelt Schottlands wider, sondern wagen auch exotische Experimente wie der schottische Likör von Glayva: Preisgekrönt ist sein fruchtig-süsses Orangenaroma, geküsst von der Sonne Spaniens oder seine gebrannte Mandelnote aus Brasilien. Brombeerrot dagegen kommt der Kilchoman Bramble Likör daher. Wir kennen sie alle!

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Whisky Liköre – ein Trank, der glücklich macht

Leckermäulchen lieben Whisky Liköre. Wörtlich aus dem Gälischen übersetzt, bringen Schottische Whisky Liköre nicht nur Glück, sondern lassen auch Träume wahr werden. Lauschen wir ihren Legenden, als es noch Könige und Adelige gab und Rebellen das Land unsicher machten.

Hierzulande ist cremiger Irish Coffee längst ein Begriff. Dabei ist Baileys Original Irish Cream nicht nur bei Frauen beliebt. Unter Rheinländern ist es der heimische Eierlikör, der jedes Dessert verfeinert und zu Karneval auch gerne pur verköstigt wird. Neben Irland und Deutschland, sind auch die Kanadier und US-Amerikaner auf den süßen Geschmack gekommen und stellen inzwischen eigene Fabrikate her. Aber die schönsten Anekdoten erzählen die Liköre aus Schottland.

Schokoholics aufgepasst!

Beginnen wir bei der Brennerei Arran auf der gleichnamigen schottischen Insel. Seit den 90er- Jahren lagert hier nicht nur Whisky in den Holzfässern, sondern auch süße Ableger wie Amarone, Portwein und eben auch Arran Gold Sahnelikör. Was diesen Likör aus Schottland so goldig macht? Karamell und Schokolade natürlich. Ob das der Grund war, warum Queen Elisabeth zu Gast in der Brennerei war? Als echter „Schokoholic“ liebt sie Schokolade über alles. Aber bitte mit Sahne!

Es geht auch ohne Sahne. Und trotzdem süß. Dank Honig und Schlehendorn. Wer schon einmal einmal Schlehe als „Klaren“ gekostet hat, weiß um ihre lange Reifezeit und ihr mildes Aroma. Beim schottischen Nationalgetränk Bruadar (übersetzt: Traum) wird klassischer Gin mit Schlehen verfeinert und anschließend mit Honig versüßt. Keine Frage, auch andere Kräuterkräfte lassen sich mit Honig verstärken. So wie der schottische Drambuie Likör, der aufgrund seiner Kräuterexplosion jeden Hustensaft alt aussehen lässt. Hauptsache schottischer Heidehonig gepaart mit Malt Whisky. Na dann, Prost!

Kein Wunder, dass Whisky Liköre in Schottland auf jede Einkaufsliste gehören

Sie spiegeln nicht nur die heimische Kräuterwelt Schottlands wider, sondern wagen auch exotische Experimente wie der schottische Likör von Glayva: Preisgekrönt ist sein fruchtig-süsses Orangenaroma, geküsst von der Sonne Spaniens oder seine gebrannte Mandelnote aus Brasilien. Brombeerrot dagegen kommt der Kilchoman Bramble Likör daher. Wir kennen sie alle!

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