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Rye Whisky aus den USA

Vollbärte und Whisky sind wieder voll im Trend. Rauh & herb sind moderne Hipster in der urbanen Whiskykultur unterwegs. Da kommt der Rye Whisky aus dem Norden der USA wie gerufen. Im Vergleich zum weichen Bourbon, ist Roggen Whisky nur etwas für harte Jungs. Single Malt und Blended Whisky sind schnell vergessen, wenn der kanadische Tropfen auf unsere weichgespülten Gaumen trifft.

Wie sein Name schon sagt, besteht Rye Whisky bis zu 90 Prozent aus purem Roggen. Seinen Ursprung hat er in Kanada, wo einst alle Whisky Sorten aus Roggen hergestellt wurden. Inzwischen greift Canadian Whisky auch mal zu Mais oder Weizen, weil es billiger ist. Also, Augen auf beim Whiskykauf. Spätestens beim nächsten Manhattan Cocktail schmeckt ihr den kleinen, aber feinen Unterschied.

Rye Whisky ist nichts für Weichspüler

Okay, wir haben verstanden. Wir wollen endlich auf Tuchfühlung mit Rye Whisky gehen. Was steckt hinter seiner rauhen Roggenschale? Ehrfürchtig blicken wir auf das Whisky Etikett des 1776 Rye. Fast 100 Prozent Roggenanteil. Und dazu noch diese historische Zahl. Da wird die legendäre Rye Whisky Tradition zu neuem Leben erweckt. Nur Mut, so nah kommt ihr dem Originalgeschmack von James E. Peppers Whiskey nie mehr: Hinter dem kräftigen Roggenaroma, warten würzige Vanille, Schokolade und Pfirsichnelken auf euch. Als 1776 Barrel Proof kommt er sogar gänzlich unverdünnt ins Glas.

Wer einmal auf den Roggengeschmack gekommen ist, auf den wartet ein ganzes Rye Whisky Sortiment. Darunter natürlich große Whiskynamen wie Jack Daniel´s und Jim Beam, aber auch Pioniere wie Colonel E.H. Taylor Rye - Bower Hill Reserve Rye - George Dickel Rye - Jack Daniel's Rye - James Oliver Rye - Jim Beam Rye und viele, viele mehr.

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Rye Whisky aus den USA

Vollbärte und Whisky sind wieder voll im Trend. Rauh & herb sind moderne Hipster in der urbanen Whiskykultur unterwegs. Da kommt der Rye Whisky aus dem Norden der USA wie gerufen. Im Vergleich zum weichen Bourbon, ist Roggen Whisky nur etwas für harte Jungs. Single Malt und Blended Whisky sind schnell vergessen, wenn der kanadische Tropfen auf unsere weichgespülten Gaumen trifft.

Wie sein Name schon sagt, besteht Rye Whisky bis zu 90 Prozent aus purem Roggen. Seinen Ursprung hat er in Kanada, wo einst alle Whisky Sorten aus Roggen hergestellt wurden. Inzwischen greift Canadian Whisky auch mal zu Mais oder Weizen, weil es billiger ist. Also, Augen auf beim Whiskykauf. Spätestens beim nächsten Manhattan Cocktail schmeckt ihr den kleinen, aber feinen Unterschied.

Rye Whisky ist nichts für Weichspüler

Okay, wir haben verstanden. Wir wollen endlich auf Tuchfühlung mit Rye Whisky gehen. Was steckt hinter seiner rauhen Roggenschale? Ehrfürchtig blicken wir auf das Whisky Etikett des 1776 Rye. Fast 100 Prozent Roggenanteil. Und dazu noch diese historische Zahl. Da wird die legendäre Rye Whisky Tradition zu neuem Leben erweckt. Nur Mut, so nah kommt ihr dem Originalgeschmack von James E. Peppers Whiskey nie mehr: Hinter dem kräftigen Roggenaroma, warten würzige Vanille, Schokolade und Pfirsichnelken auf euch. Als 1776 Barrel Proof kommt er sogar gänzlich unverdünnt ins Glas.

Wer einmal auf den Roggengeschmack gekommen ist, auf den wartet ein ganzes Rye Whisky Sortiment. Darunter natürlich große Whiskynamen wie Jack Daniel´s und Jim Beam, aber auch Pioniere wie Colonel E.H. Taylor Rye - Bower Hill Reserve Rye - George Dickel Rye - Jack Daniel's Rye - James Oliver Rye - Jim Beam Rye und viele, viele mehr.

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