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Zanderfilet mit Kräuterkruste

Unser Rezept für ein Zanderfilet mit Kräuterkruste - Der Zander hieß nicht schon immer Zander. Und zwar herrschte die alternative Schreibeweise mit einem „S“ bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts vor. Erst in den 30er Jahren wurde die heutige Schreibweise einheitlich festgelegt.

Zutaten

  • 4 Zanderfilet ohne Haut á 120 g
  • 1 Bund Petersilie glatt
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 60 g Toastbrot
  • 2 Zweige Thymian
  • 60 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer schwarz

Anleitung

  1. Kuttern Sie zuerst das Weißbrot zusammen mit dem Knoblauch, der Butter, der Petersilie und dem Thymian in einer Moulinette.

  2. Parallel dazu lassen Sie etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und würzen das Filet mit Pfeffer und Salz.

  3. Ziehen Sie den Zander anschließend durch die Butter.

  4. Nun wird die glatte Seite in die gekutterten Brösel gedrückt und der Fisch anschließend mit dieser Seite nach oben auf ein Backblech gelegt.

  5. Das Einzige, was Sie jetzt noch tun müssen, ist das Filet in den vorgeheizten Ofen zu schieben.

  6. Lassen Sie es bei 210° C (Grillstufe oder Oberhitze) für etwa 6 bis 7 Minuten garen.

Rezept-Anmerkung

Probiert auch unser Giant Gambas und Gambas al ajillo Rezept aus.

Sobald die perfekte Kerntemperatur für Zanderfilet zwischen 60°C – 62°C erreicht ist und die Kruste schön kross ist kann es herausgenommen werden. Fertig ist das Zanderfilet mit einer krossen Kräuterkruste!

Der Zander hieß nicht schon immer Zander

Und zwar herrschte die alternative Schreibeweise mit einem „S“ bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts vor. Erst in den 30er Jahren wurde die heutige Schreibweise einheitlich festgelegt. Der Zander stammt ursprünglich aus osteuropäischen Gewässern und gilt heute als ein beliebter Zielfisch für die das Sportangeln. Das liegt daran, dass es sich bei dem Zander um einen äußerst vorsichtigen und scheuen Fisch handelt.

Der Zander, der auf den deutschen Esstischen landet, wird hauptsächlich im Stromgebiet des Rhein sowie im Brackwasser der Ostsee gefangen. Zudem findet man diese Fischart häufig in Seen und zwar an den Stellen, wo sich viele kleine Fische tummeln. Und auch in Teichen fühlt sich der Zander überaus wohl. Hier versteckt er sich gerne im Schilf und unter Seerosenfeldern. Der Zander ist ein wertvoller Speisefisch, welcher ein weißes, besonders festes Fleisch hat und kaum Gräten aufweist.

Als Alternative können Sie auch ein paar grüne Bohnen kochen und diese zur Verzierung über das Filet legen. Was natürlich auch nicht schadet, ist ein Spritzer Zitrone, der das Fleisch intensiver und frischer wirken lässt. Probieren Sie auch unser Rezept für leckere Giant Gambas aus.

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